Projekt: Pforzheimer Reuchlinhaus

Das Pforzheimer Reuchlinhaus wurde von Manfred Lehmbruck zwischen 1957 und 1961 entworfen. Es besteht aus einzelnen quaderförmigen Bauteilen die durch ein zentrales Foyer mit einer freischwingenden Treppe verbunden sind.

In den Quadern befinden sich das Schmuckmuseum Pforzheim und der Kunst- und Kunstgewerbeverein Pforzheim.

Den Namen trägt das Reuchlinhaus dank Johannes Reuchlin, der einer der bedeutendste Söhne Pforzheims sein soll. Zwischen 2002 und 2006 wurde es von dem Stuttgarter Architekturbüro hG Merz umgebaut.



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